Website – Homepage – Internetauftritt

21. November 2011

Eine eigene Homepage für das Dojo, den Verein, geschäftliche oder private Zwecke – nicht wenige pflegen so nebenbei einen Internetauftritt.

Tipps zur Homepage

Auf zeitformat.de gibt es jede Menge Informationen, Empfehlungen für Tools und Software rund um die Website und deren redaktionelle Pflege.

Die Kategorien

Außerdem gibt es noch ein paar Goodies, so zum reinnschauen:

Logo Webiste Zeitformat.de

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Autsch das tut weh

29. Oktober 2011

Einmal bei der Tekki falsch aufgesetzt, oder einen Stampfschritt zu fest in den Boden gerammt und schon schmerzen Fußgelenk oder Ferse.

So ging es mir jetzt auch. Und die Schmerzen haben Monate lang angehalten. Nach einiger Zeit konnte ich morgens nach dem Aufstehen zunächst gar nicht mehr auftreten. Die Behandlung mit Salben hat nichts gebracht und der Besuch beim Orthopäden lief auf den Rat hinaus, dem Ganzen mit einer Operation ein Ende zu setzen.

Dickköpfig habe ich die Schmerzen dann ignoriert, bin wieder zum Training gegangen, habe gejogged und siehe da: Mit zunehmender Belastung wurden die Schmerzen weniger. Nach längeren Ruhepausen konnte ich dann aber wieder nicht auftreten.

Und dann ist die Lösung so einfach: Nach einiger Recherche im Internet bin ich auf die Website von Dr.med. Rolf F. Oetiker gestoßen und die dort verfügbaren Informationen haben wieder einmal gezeigt: manchmal ist die beste Lösung die einfachste.

Mit regelmäßigen Dehnübungen habe ich die Schmerzen in den Begriff bekommen und kann nun wieder beschwerdefrei in den Tag starten.

Weitere Informationen sind auch hier zu finden.

High Kick Girl kommt nach Deutschland

5. Juli 2011

Am 19.07.2011 erscheint bei Ascot-Elite der Film High Kick Girl der in Japan sehr erfolgreich war. Rina Takeda übernimmt im Film die Hauptrolle. Der Film erscheint unzensiert und in voller Länge in Deutschland.

ZUR VERLOSUNG HIGH-KICK-GIRL

Genre: Action
Laufzeit: 78 min. PAL Color
Regie: Fuyuhiko Nishi
Darsteller: Rina Takeda, Tatsuya Naka
Originaltitel: Hai kikku gâru!
Produktionsland: Japan 2009
Altersfreigabe 18
Bildformat: 1.78:1 Anamorphic Widescreen 16:9

FSK 18, das stört mich am Film am meisten. Gewaltfrei und harmlos kommt High-Kick-Girl nicht daher, da aber die Zielgruppe des Films deutlich bei den älteren Jugendlichen liegt und die Gewaltdarstellungen wenig authentisch sind, ist die Altersfreigabe nicht nachvollziehbar.

Wer z. B. den ab 16 freigegebenen Film Assassins 13 gesehen hat, wird meine Zweifel an der FSK verstehen. Zumal der Film Gewalt und deren Einsatz nicht verherrlicht und “blutrünstig” ist er keineswegs, aber dazu später mehr.

Ethik des Karate

Fragen und Zweifel sind zentrales Element des Films. Die sonst in Dojos und anderen “Karate-Medien” wenig spektakulär aufgeworfenen Fragen zum Einsatz und Sinn des Karate werden in High-Kick-Girl für junge Erwachsene wirksam und nachhaltig aufgegriffen und das in einer Art und Weise, die mir persönlich zwar nicht gefällt, aber bestimmt in unsere Zeit und das Denken “jüngerer” Menschen passt.  Zumal die Protagonistin und deren persönliches Umfeld ebenfalls in der Gruppe U20 anzusiedeln ist.

In einem japanischen  Dojo

Schöne Bilder liefert der Film wenn es um die Innensicht eines japanischen Dojos geht, um Verhalten, Training und Respekt. Einige zentrale Leitsätze des Karate werden gut in Szene gesetzt und spätestens bei der ständigen Wiederholung einzelner Kata Sequenzen fühle ich mich inhaltlich zuhause.

Die Technik

Vertonung und Slowmotion wirken teilweise amüsant bis unglaubwürdig und nach authentischer Anwendung sehen die gezeigten Techniken bzw. deren Wirkung manchmal nicht aus, dafür findet man aber wenig Effekthascherei und auch kein übertriebenes Soundkonzept. Ein gut getroffener Fauststoß kling halt nicht wie eine Explosion und ein K.O. ist meist unspektakulär, schwierig, das richtge Maß zu finden.

Japaner gehen erstaunlich leicht K.O. ;)

Ein, zwei gut gezielte Schläge oder Tritte und aus ist’s. Jedenfalls im Film. Das könnte natürlich an dem Dogma liegen, das absolute Karate Techniken sofort tödlich sein müssen, da hätte ich mir aber ein wenig mehr Realität gewünscht: Schnell und platziert reicht manchmal, aber nicht immer. Anregungen für Bunkai und Training finden sich aber in den Zeitlupen, hier lohnt sich ein genaues Hinsehen.

Sätze die mir im Film gefallen

  • Wahre Stärke erlangt man nur durch die Kata
  • Wenn ihr eine Technik seht, ist es schon zu spät
  • Kraft allein erzeugt keine Technik und Technik bringt die notwendige Geschwindigkeit.

FSK 18

Nun zur Gewalt im Film und zur Handlung: Wo ist die Grenze zwischen gelebtem Selbstvertrauen und ehrunwürdigem Verhalten? Wie stabil ist man in Techniken und Geist wirklich und welchen Weg verfolgt man? Wann ist der Einsatz von Karatetechniken erlaubt?

Die Antwort des Films ist eindeutig:

“Karate dient nicht dem Angriff auf Menschen.”

Das “High Kick Girl” ist auf der Suche nach Bestätigung der eigenen, körperlichen Stärke und Anerkennung ihrer Leistungen im Karate. Doch ihr Meister verweigert ihr den vermeinltich zustehenden Dan Grad.

Auf der Suche nach eben jener Anerkennung schlägt sich Tsuchiya durch den Anfang des Films, bis sie schließlich auf eine Organistaion trifft, die gegen Geld Schlägertrupps losschickt um die Interessen der Auftraggeber durchzusetzen. Fasziniert von dieser unbekannten Welt brennt Tsuchiya darauf die anstehende Aufnahmeprüfung zu bestehen, natürlich eine saftige Schlägerei.

Ihre Mitgliedschaft ist aber nicht das eigentliche Ziel der Mitglieder der Organisation, es gilt eine andere alte Rechnung zu begleichen.

Zu Beginn des Films fehlen Untertitel für japanische Schriftzüge. Der Film kommt (auf DVD) in deutsch und japanisch daher. Musik und Bild sind in Ordnung, die kurzen Einblicke in Karate und Kata sind sehenswert.

Insgesamt stellt der Film eine unterhaltsame, kurzweilige Form dar, einen verregtneten Nachmittag zu verbringen.

Für Karateka und solche die es werden wollen eine lohnende Investition. Bezüglich Ethik im Karate und Karate in der Anwendung lernt man mehr, als in so manch vermeintlichem Lehrfilm und das auf leichte Art.

FSK 18, das stört mich am Film am meisten. Gewaltfrei und harmlos kommt High-Kick-Girl nicht daher,
da aber die Zielgruppe des Films deutlich bei den älteren Jugendlichen liegt und die Gewaltdarstellungen
wenig authentisch sind, ist die Altersfreigabe nicht zu verstehen. Wer z. B. den ab 16 freigegebenen Film
Assassins 13 gesehen hat, wird meine Zweifel an der FSK verstehen. Zumal der Film Gewalt und deren Einsatz
nicht verherrlicht, aber dazu später mehr.

Ethik des Karate, Fragen und Zweifel sind zentrales Element des Films. Die sonst in Dojos und anderen
“Karate-Medien” wenig spektakulär aufgeworfenen Fragen zum Einsatz und Sinn des Karate werden in
High-Kick-Girl für jugendliche wirksam und nachhaltig aufgegriffen und das in einer Art und Weise, die
mir persönlich zwar nicht gefällt, aber bestimmt in unsere Zeit und das Denken “jüngerer” Menschen passt.
Zumal die Protagonistin und deren persönliches Umfeld ebenfalls in der Gruppe U20 anzusiedeln ist.

Schöne Bilder liefert der Film wenn es um die Innensicht eines japanischen Dojos geht, um Verhalten,
Training und Respekt. Einige zentrale Leitsätze des Karate werden gut in Szene gesetzt und spätestens bei der
ständigen Wiederholung einzelner Kata Sequenzen fühle ich mich inhaltlich zuhause.

Vertonung und Slowmotion wirken teilweise amüsant bis unglaubwürdig und nach authentischer Anwendung
sehen die gezeigten Techniken bzw. deren Wirkung manchmal nicht aus, dafür findet man aber wenig Effekthascherei
und auch kein übertriebenes Soundkonzept. Ein gut getroffener Fauststoß kling halt nicht wie eine Explosion und ein
K.O. ist meist unspektakulär, schwierig, das richtge Maß zu finden.

Japaner gehen erstaunlich leicht K.O. ;) Ein, zwei gut gezielte Schläge oder Tritte und aus ist’s.
Jedenfalls im Film. Das könnte natürlich an dem Dogma liegen, das absolute Karate Techniken sofort tödlich
sind, da hätte ich mir aber ein wenig mehr Realität gewünscht: Schnell und platziert reicht manchmal,
aber nicht immer. Anregungen für Bunkai und Training finden sich aber in den Zeitlupen, hier lohnt sich
ein genaues Hinsehen.

Sätze die mir im Film gefallen:

Wahre Stärke erlangt man nur durch die Kata.
Wenn ihr eine Technik seht, ist es schon zu spät.
Kraft allein erzeugt keine Technik und Technik bringt die notwendige Geschwindigkeit.

Nun zur Gewalt im Film und zur Handlung: Wo ist die Grenze zwischen gelebtem Selbstvertrauen und
ehrunwürdigem Verhalten? Wie stabil ist man in Techniken und Geist wirklich und welchen Weg verfolgt man?
Wann ist der Einsatz von Karatetechniken erlaubt?

Die Antwort des Films ist eindeutig: “Karate dient nicht dem Angriff auf Menschen.” Das “High Kick Girl”
ist auf der Suche nach Bestätigung der eigenen, körperlichen Stärke und Anerkennung ihrer Leistungen im Karate.
Doch ihr Meister verweigert ihr den vermeinltich zustehenden Dan Grad.

Auf der Suche nach eben jener Anerkennung schlägt sich NAME EINFÜGEN durch den Anfang des Films, bis sie
schließlich auf eine Organistaion trifft, die gegen Geld Schlägertrupps losschickt um die Interessen der
Auftraggeber durchzusetzen. Fasziniert von dieser unbekannten Welt brennt NAME EINFÜGEN darauf die
anstehende Aufnahmeprüfung zu bestehen, natürlich eine saftige Schlägerei.

Ihre Mitgliedschaft ist aber nicht das eigentliche Ziel der Mitglieder der Organisation, es gilt eine
andere alte Rechnung zu begleichen.

Zu Beginn des Films fehlen Untertitel für japanische Schriftzüge. Der Film kommt (auf DVD) in deutsch und
japanisch daher. Musik und Bild sind in Ordnung, die kurzen Einblicke in Karate und Kata sind sehenswert.
Insgesamt stellt der Film eine unterhaltsame, kurzweilige Form dar, einen verregtneten Nachmittag zu verbringen.

Für Karateka und solche die es werden wollen eine lohnende Investition. Bezüglich Ethik im Karate und
Karate in der Anwendung lernt man mehr, als in so manchem vermeintlichen Lehrfilm.

Du und Dein Kata Buch

1. April 2011

Kata lernen begeistert mich ganz besonders, zumal es immer etwas zu verbessern gibt. Mein wichtigstes Instrument neben der Anleitung durch einen Trainer ist seit den ersten Tagen mein Kata Buch. Ein Muss für Shotokan Karate ist seit seinem Erscheinen Albrecht Pflüglers “25 Shotokan Katas”. Übersichtlich, handlich, gut.

Irgendwann ist man vielleicht soweit, selber Katas aus dem Gedächtnis zu zeichnen.

Es hat sich was getan auf dem Buchmarkt

Und es gab zahlreiche Versuche für eine geeignete Darstellung. Seitdem jedoch Fiore Tartaglia (über seinen eigenen Verlag Spectra) mit der Buchreihe “Shotokan Kata” aufwartet, mit dem ersten Band bereits in 8. Auflage, ist alles andere in den Schatten gestellt.

Neben der präzisen Darstellung und der technisch hochwertigen Aufmachung ist der Umgang mit dem Embusen außergewönlich. Außerdem werden Bewegungssequenzen detailliert aufgelöst, hier bildet die Buchreihe einen ausgezeichneten Kompromiss zwischen unbewegtem Bild und Videomaterial. Die obligatorische Kata Übersicht ist eigentlich nicht besser zu machen.

Warum so ein Aufsehen, ist doch nur ein Buch

Tja, kein Buch hat mich so oft begleitet, habe ich so oft gelesen und angesehen wie “mein Kata Buch”. Es ist auch die schwerste Lektüre die ich je besessen habe, wehrt sich der Inhalt doch widerspenstig verstanden zu werden und im Gedächtnis zu bleiben. Die Bücher der Reihe haben ein paar Vorteile:

  • kleines Format
  • Softcover
  • ausreichend dickes Papier
  • verhältnismäßig große Abbildungen (man wird nicht jünger)
  • präzise Darstellung der Hände und Füße

Sicher genügt es eine Buchempfehlung zu schreiben. Aber hier geht es um etwas anderes: Eigentlich dachte ich nicht daran, mein Pflüger Buch mal zuhause zu lassen, aber das hat sich nun geändert. Denn die Kata Bücher der Buchreihe Shotokan Katamachen es einem zu einfach Kata zu “lesen”.

Sicher gibt es im Einzelnen unterschiedliche Meinungen zu Techniken und Bewegungen, das unterscheidet sich nicht vom Training, außerdem finde ich schon beim Betrachten den Karategi viel zu lang ;) aber wenn man sich der Bedeutung eines guten Buches klar geworden ist, erstaunt es um so mehr, wenn man ein noch besseres findet.

Ausschnitte aus den Büchern sind in der Rubrik Kata zu finden (z.B. unter Kata Bassai Dai)

P.S

Freunde guter Karate und Budo Bücher sollten auch mal einen Blick in das Angebot des Spectra Verlages werfen. Bücher aus dem Sortiment wurden auch schon vorgestellt.

der Karate Blog lebt

31. März 2011

Oder so in der Art, und die Website entwickelt sich auch. War 2008 der Schwerpunkt noch nicht so klar erkennbar

fällt nun eindeutig auf worum sich auf karate.zeitformat.de alles dreht

Lässt man wordle über den Blog Feed laufen, ergibt sich folgendes Bild:

Schlag, Hand, Bewegungen – das sind scheinbar besonders wichtige Merkmale des Shotokan Karate, jedenfalls auf karate.zeitformat.de/blog.

Wordle: Karate Blog

Wordle: Karate.Zeitformat.de

Karate auf wikipedia

30. März 2011

Unübersichtlich ist das Internet manchmal schon ;) und wer wikipedia als Informationsquelle nutzt stolpert oft über die Frage: Gibt es noch mehr zum Thema und wenn ja, wo?

Habe heute eine sehr gelungene Darstellung der Querverweise auf wikipedia gefunden:

Wer selber (auch nach anderen Begriffen) suchen möchte, kann das unter Info-Rapid tun. Neben der Verknüpfung von Artikeln werden diese unterhalb der grafischen Übersicht ausgegeben.

Karate Informtionen abrufen

29. März 2011

karate.zeitformat.de ist in Bewegung. Alle Neuigkeiten und Änderungen sind immer auf der Startseite zu finden. Wer es schneller mag kann auch folgende Ressourcen verwenden:

erst Entspannung – dann Anspannung

23. März 2011

Was macht den Schlag zum schnellen Schlag? Entspannung. Wer bei der Ausführung seiner Technik zu früh mit der “Anspannungsphase” beginnt, wird langsam und zum Ende hin meist kraftlos. Gleiches gilt auch, wenn man versucht, den Schlag besonders “kraftvoll” auszuführen. Der Schlag wird dann mehr geschoben.

Zuerst beweglich wie ein Peitsche dann hart wie ein Projektil

Die Faust gut geschlossen, sollte der Arm locker und entspannt sein um ohne Widerstand nach vorne zu schnellen.

Endpunkt trainieren

7. November 2010

Um das “Einrasten” der Hand-Technik zu verbessern, kann man z.B. einen Stock verwenden. Diesen nimmt man in die ausführende Hand. Durch die Verlängerung um die Drehachse lässt sich zum Einen jetzt die Endposition besser erkennen, ein mögliches “Ausschwingen” wird sofort sichtbar, zum Anderen wird die Belastung, besonders für Hand, Unter- und Oberarm höher.  Mit ausreichender Wiederholung ist ein deutlicher Muskelaufbau erkennbar.

Wichtig ist, besonders zu Beginn, kein zu langes und schweres “Trainingsgerät” einzusetzen, da sonst Gelenke, Muskel und Bänder Schaden nehmen können. Begonnen habe ich mit einem kurzen Bokken (Holzschwert) und schneller Wiederholung, heute nehme ich ein normal langes Bokken hinzu und trainiere wechselweise schnelle und akzentuierte Bewegungen.

Dieses Training lässt sich um weitere Elemente ergänzen. So kann man z.B. mit längeren Gegenständen weite Bewegungen über dem Kopf ausführen, die auf Hüfthöhe zu stoppen sind, oder Bewegungen aus der Hüftrotation, die in Körpermitte zum Stillstand gebracht werden. Je weiter die Bewegung, um so mehr Muskelgruppen sind beteiligt.

Solche Trainingsformen findet man auch im Hojo Undo, aber auch in anderen Sportarten, z.B. Badminton, hier wird der Schlag aus dem Handgelenk auf ähnliche Weise mit dem Schläger in der Hand tausendfach wiederholt.

Aber nicht übertreiben!

Mythos Makiwara

6. November 2010

Oder ist doch was dran am Schlagpfosten.

Nach dem “Gesetz der Transformation der Knochen” vom Berliner Anatomen Julius Wolff (1835-1902) werden Knochen bei höherer Belastung aufgebaut und ihre Festigkeit nimmt zu. Die Veränderung des Knochen folgt dabei den auf den Knochen wirkenden Kräften.

Später wurde dieses Konzept im Mechanostat Theorem von 1960 ergänzt.

Einen ersten Einstieg findet man z. B. bei wikipedia. Auch interessant in diesem Zusammenhang liest sich das Thema “Bone Remodeling“.

Vermutlich führt das Maikwara Training zu mehr Kraft und Stabilität, wenn nicht, gibt es trotztdem eine Reihe von Gründen, nicht darauf zu verzichten.

Entwicklung von Kime, Ausprägung einer genauen Technik und die Entwicklung gezielter Schlagkraft. Selbstredend nimmt die Empfindlichkeit von Haut und Knochen  ab. Am Makiwara lässt sich zudem ausgezeichnet feststellen, wie wichtig z.B. beim Faustschlag die Kraft aus den Beinen und die Rotation der Hüfte ist. Kein anderes Trainingsgerät ist in seinen Eigenschaften so widerspenstig und weigert sich so wehement gegen einen Schlag wie das Makiwara und man muss sich schon fest in den Boden stemmen und außerordentlich konzentrieren, möchte man eine gute Technik dagegen landen.

Sandsack, Pratze und Punching-Ball sind aus eigener Erfahrung eher eine leichte Prüfung.

Mal sehen, wie meine Knochen in 10 Jahren aussehen ;)