Kampfkünste gibt es viele

Und zählt man Kampfsportarten und Selbstverteidigungssysteme hinzu, werden Menge und Grenze zwischen den Stilen schnell unübersichtlich.

Wo liegt der Fokus?

Während Kampfkünste entweder den effektiven Einsatz einer Technik oder den bewussten Verzicht auf die Anwendung erlernter Techniken vermitteln, bewegen sich die Kampfsportarten im reglementierten Rahmen.

Wettkampf und hierzu zielgerichtetes Training stehen im Vordergrund der einzelnen Kampfsportarten.

Selbstverteidigungssysteme verfolgen den Ansatz der effektiven Verteidigung, wobei auch Angriff als probates Mittel gesehen werden kann.

Überblick bewahren

Auf den folgenden Seiten finden Sie einen ersten Einstiegspunkt in die Welt der Stile und Stilrichtungen.

Dabei erhebt die Liste keinen Anspruch auf Vollständigkeit, zumal die Zahl regelmäßig wächst.

A bis C D bis J K L bis R S T bis Z

 

Und, Überblick verloren?

Klassische Kampfkunststile und Kampfsportarten haben meist Bezug zu ihrer kulturellen Basis.
So sind sie Teil einer Tradition, die Entwicklung des Stils ist z. T. mit der Geschichte verbandelt
und der Ausübende erlebt diese Traditon als Teil seines kuturellen Umfeldes.

Nach 1950 sind zahlreiche Stile durch “Zusammenlegung” oder Reduktion auf effektive Techniken entstanden, diese lassen meist keine Einordnung nach den klassischen Kriterien mehr zu.

Nur nicht aufgeben

Wer nicht sicher ist welcher Stil es denn nun sein soll, für den ist ein Probetraining sehr hilfreich.
Selbst wenn man nur mal reinschnuppern will: Man kann es nur erleben, nicht erlesen!

... macht seit 1995 traditionelles Shotokan Karate und schreibt hier seit 2002 über Karate, notiert Grundlageninformationen (um sie nicht zu vergessen), dokumentiert Ideen und greift Fragen zu Karate und Kampfkunst auf.

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Andreas Sturm
Shotokan Karate und Bushido, der Weg des Kriegers
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