
Karateka müssen sich dann und wann mit Schmerzen herumschlagen, aber es gibt ein Gelenk, das im Karate besonders häufig von Verletzungen und Verschleißerscheinungen betroffen ist: Das Knie. Hat man einmal [weiterlesen]
Was gut tut oder zu vermeiden ist

Karateka müssen sich dann und wann mit Schmerzen herumschlagen, aber es gibt ein Gelenk, das im Karate besonders häufig von Verletzungen und Verschleißerscheinungen betroffen ist: Das Knie. Hat man einmal [weiterlesen]
Karateka trainieren barfuß. Das ist unter freiem Himmel manchmal sehr schön, am Strand macht es echt Spaß (wobei das anstrengend ist und man Plattfüße bekommt), aber unter bestimmten Bedingungen ist [weiterlesen]
Jein. Sollte Ihnen der Alltag mit seinen normalen Bewegungen aufgrund stark erhöhten Gewichtes schon schwer erscheinen und Ihre Belastungsfähigkeit ist dadurch sehr gering, ist Karate nicht zu empfehlen. Es wäre [weiterlesen]
Nein. Der Körper fährt sein eigenes Programm und baut Überflüssiges dort ab, wo er es am wenigsten benötigt. Man kann aber gezielt Muskulatur aufbauen und wer folgende Empfehlung beherzigt, kann [weiterlesen]
Kopf nach hinten oder vorn? Kühlen oder nicht? Nimmt man den Kopf nach hinten, läuft das Blut Richtung Magen, dadurch kommt es häufig zum Brechreiz. Man sollte auch keine Watte [weiterlesen]
Sucht man keinen Arzt auf, sollte man in den ersten 48 Stunden kühlen. Die Schwellung hindert sonst den Heilungsprozess. Nach dieser Kühlperiode kann man durch Wärmezufuhr Gelenke und Muskeln entspannen. [weiterlesen]
Ja. Vorraussetzung: regelmäßiges Training motiviert mitmachen Karate in den Alltag einbinden Ein positiver Effekt durch das Karatetraining ist die Verbesserung des “Wohlfühlfaktors”. Man schaltet im Training wirklich einmal ab, tut [weiterlesen]
Im Vergleich zu anderen Breitensportarten schneidet Karate in den Statistiken der Versicherungskonzerne und diversen nationalen und internationalen Studien bezüglich des Verletzungsrisikos noch recht gut ab. Es ist jedoch wichtig darauf [weiterlesen]
Schmerzen im Ellbogengelenk, den Knien, der unteren Wirbelsäule oder im Sprunggelenk durch zu hohe Belastung oder durch eine falsch ausgeführte Bewegung sind im Karate häufiger zu finden. Tun Sie am [weiterlesen]
Während des Trainings kann man nicht viel dagegen tun. Ist die Haut bereits beschädigt, lässt sie sich mit Tape schützen. Wichtig ist, die Füße entsprechend zu pflegen. Hornhaut lässt sich [weiterlesen]
Man sollte ein- bis zweimal pro Woche im Dojo trainieren, um einen Trainingsfortschritt zu erreichen. Außerdem kann man zu unterschiedlichen Gelegenheiten und auf verschiedene Art und Weise Karate trainieren. Das [weiterlesen]
Aus eigener Erfahrung: Ja. Aber man sollte vorsichtig sein. Einige Stände findet man in ähnlicher Form in der Krankengymnastik wieder. Das Karatetraining kann helfen, die für das Knie maßgebliche Muskulatur [weiterlesen]
Zunächst ist immer dann Vorsicht geboten, wenn die Gelenke schmerzen oder sehr warm sind, dann sollte man einen Arzt aufsuchen und erstmal das Training unterberchen. Das Knacken der Gelenke ist [weiterlesen]
Karate erfordert bei Anfängern keine besondere Fitness, obwohl diese nicht hinderlich ist, legen Sie die Trainingsbelastung durch die eigene Motivation selber fest. Jedes Training sollte mit dem Aufwärmen beginnen und [weiterlesen]
Wenn ich morgens aufstehe, sind die ersten Schritte sehr schmerzhaft. Auch wenn ich längere sitze und dabei die Füße hochlege bereitet mir das Gehen anschließend Schmerzen und ich kann die [weiterlesen]
Es gibt schon Möglichkeiten, einen ausgeschlagenen Zahn zu retten. Bei abgebrochenen Zähnen sieht es eher schwierig aus. Weitere Informationen und genaue Anweisungen zum Thema Zahnschutz / Zahnrettung gibt es hier.
Zunächst einmal: Finger weg von scharfen Werkzeugen. Hornhauthobel und Rasierklingen sind absolut tabu. Schnittwunden am Fuß heilen meist sehr langsam und schwer, da ist das Training erstmal hinfällig. Für den [weiterlesen]
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